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	<title>Hendrik Auf&#039;mkolk - Langstreckenläufer</title>
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	<description>Website &#38; Blog von Marathonläufer Hendrik Auf&#039;mkolk</description>
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		<title>California Running</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 19:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[10 km]]></category>
		<category><![CDATA[Palo Alto Moonlight Run]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fast zwei Wochen bin ich jetzt in der Bay Area und immer noch freue ich mich jeden Tag über die traumhafte Umgebung. Die Trainingsbedingungen hier kann man nur als optimal beschreiben: Ideales Klima (trocken und sonnig, aber nicht zu heiß), abwechslungsreiche Strecken <a href="http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast zwei Wochen bin ich jetzt in der Bay Area und immer noch freue ich mich jeden Tag über die traumhafte Umgebung. Die Trainingsbedingungen hier kann man nur als optimal beschreiben: Ideales Klima (trocken und sonnig, aber nicht zu heiß), abwechslungsreiche Strecken (von flachen Trails an der Bay bis zu anspruchsvollen Steilpassagen mit Panoramablick im Landesinneren) und olympiataugliche Sportanlagen auf dem Campus. Mit dem <a href="http://www.stanford.edu/group/runningclub/" title="Stanford Running Club" target="_blank">Stanford Running Club</a> habe ich zudem eine tolle Trainingsgruppe gefunden.</p>

<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2083/' title='Stanford'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2083-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stanford" title="Stanford" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2078/' title='Stanford Track'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2078-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stanford Track" title="Stanford Track" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2106/' title='&quot;The Dish&quot;'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2106-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="&quot;The Dish&quot;" title="&quot;The Dish&quot;" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2121/' title='&quot;Do not run&quot; ;-)'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2121-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="&quot;Do not run&quot; ;-)" title="&quot;Do not run&quot; ;-)" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2113/' title='Fernblick bis zur Bay'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2113-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fernblick bis zur Bay" title="Fernblick bis zur Bay" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2159/' title='Trails an der Palo Alto Bayfront'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2159-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Trails an der Palo Alto Bayfront" title="Trails an der Palo Alto Bayfront" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2163/' title='Traumhafte Aussichten'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2163-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Traumhafte Aussichten" title="Traumhafte Aussichten" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/img_2180/' title='Marschland an der Bay'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2180-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Marschland an der Bay" title="Marschland an der Bay" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2011/09/11/california-running/stanfordrunclub_moonlightrun/' title='Stanford Running Club beim Palo Alto Moonlight Run'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/09/stanfordrunclub_moonlightrun-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stanford Running Club beim Palo Alto Moonlight Run" title="Stanford Running Club beim Palo Alto Moonlight Run" /></a>

<p>Freitag Abend stand dann der <a href="http://www.paloaltoonline.com/moonlight_run/" title="Palo Alto Moonlight Run" target="_blank">Palo Alto Moonlight Run</a> an, mein erster Wettkampf in diesem Jahr und ein guter Formtest nach der <a href="http://42195blog.de/2011/08/26/back-on-track/" title="Back on Track">langen Auszeit</a>. Die <a href="http://friendfit.com/routeview.php?rtnum=32128" target="_blank">10 km Strecke</a> führte bei Vollmond durch das Marschland direkt an der Bay entlang. Ich startete ziemlich schnell und musste dann etwas Tempo rausnehmen, auch weil die Strecke im mittleren Abschnitt auf sandigen Wegen verlief und im Dunklen nicht besonders viel Orientierung bot. Aber natürlich fehlt mir momentan auch noch die Tempohärte um in die Nähe meiner Bestzeiten zu kommen. Am Ende standen <a href="http://changeofpace.com/Results/MLR11/10KOVER.htm" target="_blank">37:49 min</a> auf der Uhr, aber die Zeit war eigentlich nebensächlich. Wichtig war es für den Kopf, mal wieder einen Wettkampf zu laufen und zu wissen, dass ich nicht bei Null anfange. Jetzt bleiben noch neun Wochen für eine gewissenhafte Vorbereitung auf mein Saisonziel, den <a href="http://ushalf.com/" target="_blank">San Francisco Halbmarathon</a> am 6. November.</p>
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		<title>Back on Track</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Mentales]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über einem halben Jahr Auszeit bin ich seit wenigen Wochen wieder im Training. Ich habe endlich wieder Freude am Ausdauersport und neue Ziele vor Augen. Warum ich so lange weg war? Ich war zwar nicht verletzt, aber irgendwann Ende Januar, Anfang Februar <a href="http://42195blog.de/2011/08/26/back-on-track/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/12/runnersworld01_2011.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/12/runnersworld01_2011-372x498.jpg" alt="" title="Runner&#039;s World 1/2011" width="285" height="400" class="alignright size-medium wp-image-1782" /></a>Nach über einem halben Jahr Auszeit bin ich seit wenigen Wochen wieder im Training. Ich habe endlich wieder Freude am Ausdauersport und neue Ziele vor Augen. </p>
<p>Warum ich so lange weg war? Ich war zwar nicht verletzt, aber irgendwann Ende Januar, Anfang Februar körperlich und mental so erschöpft, dass es nicht mehr weiterging. Während ich mich sonst nach jeder Einheit schon auf die nächste freute, wurde der Trainingsplan auf einmal zur Bedrohung und die selbst gesteckten Erwartungen zur Belastung. Rückblickend weiß ich, warum ich in dieses tiefe Loch gefallen bin: Ich hatte mir nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2010 keine echte Pause gegönnt und mich durch Ankündigungen wie die in der Runner&#8217;s World selbst enorm unter Druck gesetzt. Aber aus Fehlern kann man lernen und inzwischen ist der Spaß zurück!</p>
<p>Am Dienstag fliege ich in die USA, genauer gesagt nach Stanford. Dort werde ich ein halbes Jahr als &#8220;Visiting Researcher&#8221; verbringen. Ich freue mich auf viele neue Eindrücke, das kalifornische Klima und ideale Trainingsbedingungen.</p>
<p>P.S.: Danke an Andreas vom Brooks-Team und an alle, die in den letzten Monaten auf verschiedensten Wegen gefragt haben, wie es mir geht. In Zukunft werde ich hier wieder regelmäßiger berichten!</p>
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		<title>Test: Polar FT80</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Polar]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, für Joggen-Online die Polar FT80 zu testen. Hier ist mein Erfahrungsbericht: Lieferumfang Die Polar FT80 kommt in einem schicken Karton mit Textil-Brustgurt und dem „Flowlink“, einem USB-Gerät zur drahtlosen Übertragung von Trainingsdaten auf den PC (oder <a href="http://42195blog.de/2011/01/07/test-polar-ft80/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/01/polarft80.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/01/polarft80-498x498.jpg" alt="" title="polarft80" width="250" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1790" /></a>Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, für <a href="http://www.joggen-online.de/pulsuhren/polar.html">Joggen-Online</a> die <a href="http://www.polar-deutschland.de/de/produkte/verbessere_deine_fitness/fitness/FT80/">Polar FT80</a> zu testen. Hier ist mein Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong><br />
Die Polar FT80 kommt in einem schicken Karton mit Textil-Brustgurt und dem „Flowlink“, einem USB-Gerät zur drahtlosen Übertragung von Trainingsdaten auf den PC (oder Mac). Außerdem liegt eine gedruckte, recht ausführliche Bedienungsanleitung bei.</p>
<p><strong>Design und Ergonomie<br />
</strong>Die FT80 ist optisch eine der ansprechendsten Fitness-Uhren auf dem Markt – das minimalistische Design und das schwarze Display lassen die Uhr hochwertig wirken und machen sie absolut Büro-tauglich. Das Display ist leider zugleich der größte Schwachpunkt: Der Kontrast ist bei weitem nicht so gut wie auf den Produktfotos und die kleine Schrift lässt sich nur sehr schwer ablesen. Ohne Hintergrundbeleuchtung ist kaum etwas zu erkennen, und selbst mit eingeschalteter Beleuchtung muss man schon sehr genau hinsehen. Für eine Sport-Uhr eigentlich ein echtes KO-Kriterium – wer sich für das Gerät interessiert, sollte es sich daher unbedingt vor dem Kauf im Laden ansehen.<br />
Die Uhr besitzt fünf seitliche Tasten, die allerdings recht schwergängig sind und kaum Feedback geben – so muss man sich stets mit einem Blick auf das Display versichern, dass man die Taste erfolgreich gedrückt hat. Da wiegt die schlechte Lesbarkeit des Displays doppelt schwer.<br />
Der Brustgurt („WearLink“) ist bereits  von anderen Polar-Uhren bekannt. Er lässt sich stufenlos verstellen und hat einen hervorragenden Tragekomfort. Der Pulssensor sendet die Daten codiert zur Uhr und stellt so sicher, dass man nicht die Herzfrequenz anderer Sportler in der Umgebung angezeigt bekommt. Wer häufiger in der Gruppe läuft (oder bei einem großen Marathon) wird das zu schätzen wissen.<br />
Pluspunkt: Die Batterie der Uhr lässt sich ganz einfach selbst wechseln.</p>
<p><strong>Funktionen</strong><br />
Bei der ersten Verwendung fragt die FT80 u.a. Gewicht, Größe, Geschlecht und Alter ab. Außerdem ermittelt die Uhr mittels eines „Fitness-Tests“ anhand des Ruhepulses den sogenannten „OwnIndex“. Dieser soll in etwa dem VO2-max-Wert entsprechen. Über die Genauigkeit kann ich nur spekulieren (mir erscheint der angezeigte Wert deutlich zu hoch), aber Zweifel sind sicherlich angebracht.<br />
Aus den Daten errechnet die FT80 auf Wunsch ein Trainingsprogramm für die nächste Woche mit Zeit- und Intensitätsvorgaben. Nach einer Trainingseinheit und jeweils am Ende der Woche zeigt die Uhr u.a. an,  ob die Trainingsziele erreicht wurden. Das Trainingsprogramm passt sich anschließend entsprechend an.<br />
Natürlich lässt sich die FT80 auch als ganz normale Laufuhr mit Herfrequenz-Messer nutzen. Wie bei Polar zu erwarten, liegen die Stärken aber ganz klar in den Herzfrequenz-basierten Funktionen.<br />
Mithilfe des „Flowlink“ kommen die Trainingsdaten drahtlos auf den Rechner. Sie können dort allerdings nicht ohne weiteres angezeigt werden, sondern müssen erst auf polarpersonaltrainer.com hochgeladen werden. Das mag man aus Datenschutz-Gründen fragwürdig finden, vor allem ist aber lästig, einen wesentlichen Teil der Funktionalität nur über die Website des Herstellers nutzen zu können (einzelne Übungen lassen sich z.B. nur dort anlegen und auf die Uhr übertragen).</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Polar FT80 sieht zwar richtig gut aus, kann als Uhr für (fortgeschrittene) Läufer aber nur bedingt überzeugen. Wem es nicht primär um Kalorienverbrennung und Herzfrequenz geht, der wird vor allem Wert auf leichte Ables- und Bedienbarkeit und einfache Auswertung der Trainingsdaten legen. Gerade in diesen Punkten enttäuscht die FT80 aber.<br />
Wertung: 3 von 5 Sternen</p>
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		<title>Winter-Trails</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Trail]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war es ziemlich ruhig hier im Blog &#8211; nach einer anstrengenden Saison brauchte ich eine kleine Auszeit vom Laufen. Inzwischen sind Körper und Geist wieder fit und seit letzter Woche bin ich auch wieder im Training. Gestern stand ein <a href="http://42195blog.de/2010/12/30/winter-trails/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war es ziemlich ruhig hier im Blog &#8211; nach einer anstrengenden Saison brauchte ich eine kleine Auszeit vom Laufen. Inzwischen sind Körper und Geist wieder fit und seit letzter Woche bin ich auch wieder im Training.</p>
<p>Gestern stand ein langer Lauf über verschneite Trails im Dortmunder Süden auf dem Programm. Irgendwie hat mich mein Orientierungssinn etwas im Stich gelassen, und so wurden es rund 35 km und damit viel mehr als geplant. Der Lohn dafür waren tolle Eindrücke:</p>

<a href='http://42195blog.de/2010/12/30/winter-trails/winterrun_3/' title='Winter-Trails im Dortmunder Süden'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/12/winterrun_3-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Winter-Trails im Dortmunder Süden" title="Winter-Trails im Dortmunder Süden" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/12/30/winter-trails/winterrun_1/' title='Winter-Trails im Dortmunder Süden'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/12/winterrun_1-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Winter-Trails im Dortmunder Süden" title="Winter-Trails im Dortmunder Süden" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/12/30/winter-trails/winterrun_2/' title='Winter-Trails: Blick auf Hagen und das Ruhrtal'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/12/winterrun_2-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Winter-Trails: Blick auf Hagen und das Ruhrtal" title="Winter-Trails: Blick auf Hagen und das Ruhrtal" /></a>

<p>Laufen mit den Jahreszeiten? Unbezahlbar!</p>
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		<title>Top 20 bei den Trailrun Worldmasters</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich bei den Trailrun Worldmasters ja einfach nur Spaß haben und Trail-Erfahrung sammeln. Doch unterwegs packte mich dann doch der sportliche Ehrgeiz, und am Ende stand dann eine recht ordentliche Platzierung in einem zwar kleinen, aber hervorragend besetzten Feld (u.a. mit <a href="http://42195blog.de/2010/11/11/top-20-bei-den-trailrun-worldmasters/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich bei den <a href="http://trailrun-worldmasters.com/">Trailrun Worldmasters</a> ja einfach nur Spaß haben und Trail-Erfahrung sammeln. Doch unterwegs packte mich dann doch der sportliche Ehrgeiz, und am Ende stand dann eine recht ordentliche Platzierung in einem zwar kleinen, aber hervorragend besetzten Feld (u.a. mit Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt, &#8220;Strongman&#8221; und Brooks-Kollege Knut Höhler, Alexander Lubina und Stefan Paternoster). </p>
<p>Los ging es am Freitag mit dem Prolog über 5 km auf Phönix-West, einer Industriebrache mitten in Dortmund. Pünktlich zum Start fing es an zu regnen und der Boden wurde immer weicher &#8211; echtes Cross-Feeling! Die Strecke war wirklich interessant, u.a. ging es auf Stahltreppen einen alten Hochofen hinauf. Doch das sollte nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Wochenende sein&#8230;</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BYGzGyhRYuM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BYGzGyhRYuM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Am Samstag dann die &#8220;Königsetappe&#8221; über 36 km im Dortmunder Süden, u.a. zweimal rauf zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohensyburg">Hohensyburg</a>. Die ersten Kilometer gingen noch über befestigte Wege und ich ließ mich dazu verführen, ein Tempo von ziemlich genau 4 min/km anzugehen. Das war natürlich viel zu optimistisch, schließlich lagen der härteste Teil der Strecke und jede Menge Höhenmeter noch vor mir. Etwa bei Kilometer 12 rutschte ich auf einem Abschnitt im Gelände (mit knöcheltiefem Schlamm) aus und stürzte. Ich trug zum Glück nur ein paar Schrammen davon und konnte weiterlaufen, allerdings lief ich danach doch deutlich vorsichtiger, vor allem auf den matschigen Steilpassagen. Dort wurde ich auch für das hohe Anfangstempo bestraft und musste teilweise sogar gehen &#8211; wobei das mitunter sogar die effizientere Art der Fortbewegung war. Die letzten 2-3 Kilometer zurück zum Start- und Zielbereich waren ähnlich hart wie die letzten 15 Minuten beim Marathon. Nach 3:01 h kam ich völlig entkräftet und einigermaßen gefrustet ins Ziel. </p>
<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/11/trailrun_wm.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/11/trailrun_wm-498x332.jpg" alt="Trailrun Worldmasters" title="Trailrun Worldmasters" width="498" height="332" class="alignnone size-medium wp-image-1726" /></a></p>
<p>Während man nach einem solchen Lauf normalerweise erst einmal 1-2 Ruhetage einlegen würde, stand am Sonntag noch die Abschlussetappe an. Beim Aufstehen hatte ich überhaupt keine Lust zu laufen, geschweige denn einen Halbmarathon im Gelände. Irgendwie schleppte ich mich dann zum Startbereich und nachdem die Beine auf den ersten Kilometern noch streikten, lief es auf einmal richtig gut &#8211; sicher auch Kopfsache, denn jetzt wollte ich mir das Finishershirt nicht mehr nehmen lassen. Außerdem wurde ich in der Gesamtwertung vor der dritten Etappe auf Platz 22 geführt &#8211; da rechnete ich mir natürlich aus, noch 2-3 Plätze gut machen zu können. So kam es dann auch: Mit 1:33 h lief ich die 21,6 km in einer Zeit, die ich nach den Strapazen vom Vortag nicht erwartet hätte. Am Ende reichte es für Platz 19 und eine Gesamtzeit von 4:55 h.</p>
<p>Fazit: Trailrunning mitten im Ruhrgebiet sollte man nicht unterschätzen &#8211; im Gegenteil. Die 62 km der Trailrun Worldmasters waren anspruchsvoll, abwechslungsreich und rundum perfekt organisiert, auch dank der unzähligen ehrenamtlichen Streckenposten. Verbessern kann man eigentlich nur den Teilnehmer- und Zuschauerzuspruch &#8211; ein solch aufwendiges Event hat mehr Athleten und Fans verdient. Da ist natürlich in erster Linie der Veranstalter gefragt: 150 Euro Startgeld sind angesichts des Aufwands zwar nachvollziehbar, aber zusammen mit Reise- und Übernachtungskosten eine Menge Geld. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, die Veranstaltung auf zwei Tage zu verkürzen &#8211; der Prolog am Freitag ist zwar nett, aber nicht unverzichtbar, und die meisten Teilnehmer kostet er einen Urlaubstag und eine zusätzliche Übernachtung.</p>
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		<title>Next Stop: Trailrun Worldmasters</title>
		<link>http://42195blog.de/2010/11/04/next-stop-trailrun-worldmasters/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 17:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Trailrun Worldmasters]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende gehe ich in Dortmund bei den Trailrun Worldmasters an den Start (Startnr. 132). Die Fakten: 62 Kilometer in 3 Tagen mit mehr als 1.000 Höhenmetern. Vor allem vor der zweiten Etappe am Samstag mit 36 Kilometern in den Ruhrklippen habe ich <a href="http://42195blog.de/2010/11/04/next-stop-trailrun-worldmasters/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende gehe ich in Dortmund bei den <a href="http://trailrun-worldmasters.com/trailwm_rennen_DWM.htm">Trailrun Worldmasters</a> an den Start (Startnr. 132). Die Fakten: 62 Kilometer in 3 Tagen mit mehr als 1.000 Höhenmetern. Vor allem vor der zweiten Etappe am Samstag mit 36 Kilometern in den Ruhrklippen habe ich durchaus Respekt, zumal ich wegen des Essen-Marathons keine Trail-spezifische Vorbereitung absolviere konnte. Aber ich habe in Dortmund auch keine sportlichen Ambitionen &#8211; im Vordergrund steht der Spaß am Laufen im Gelände, eine willkommene Abwechslung nach der langen Straßen-Saison!</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="502">
<tbody>
<tr>
<td width="101">
<div>Freitag</div>
</td>
<td width="84">
<div>05.11.10</div>
</td>
<td width="99">
<div>15.00 Uhr</div>
</td>
<td width="136">
<div>Phoenix-Sprint</div>
</td>
<td width="96">ca. 5,0 KM</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Samstag</div>
</td>
<td>
<div>06.11.10</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #000000;">11.00 Uhr</span></div>
</td>
<td>
<div>Ruhrklippen-Trail</div>
</td>
<td>ca. 36,0 KM</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Sonntag</div>
</td>
<td>
<div>07.11.10</div>
</td>
<td>
<div>11.00 Uhr</div>
</td>
<td>
<div>Bittermark-Run</div>
</td>
<td>ca. 21,6 KM<br/><br/></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Also, vielleicht sieht man sich in Dortmund, ansonsten dürfen gerne morgen ab 15:33 Uhr (meine Startzeit für den Trailsprint über 5 km) die Daumen gedrückt werden.<br/><br />
<object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tqbbkqU6Z_Q&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tqbbkqU6Z_Q&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"></embed></object></p>
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		<title>Essen-Marathon: Aller guten Dinge sind (sub) 3!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser hätte es kaum laufen können am Sonntag: Traumhafte äußere Bedingungen, eine schnelle Strecke und ein Ergebnis, mit dem ich nach dem frustrierenden September absolut zufrieden bin. Wie immer war ich den Minuten vor dem Start sichtlich nervös, aber schon nach wenigen Kilometern <a href="http://42195blog.de/2010/10/12/essen-marathon-aller-guten-dinge-sind-sub-3/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/10/essen.jpeg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/10/essen-320x498.jpg" alt="Im Ziel des Essen-Marathons 2010" title="Im Ziel des Essen-Marathons 2010" width="213" height="332" class="alignright size-medium wp-image-1706" /></a>Besser hätte es kaum laufen können am Sonntag: Traumhafte äußere Bedingungen, eine schnelle Strecke und ein Ergebnis, mit dem ich nach <a href="http://42195blog.de/2010/10/06/essen-marathon-zuruckblicken-und-vorausschauen/">dem frustrierenden September</a> absolut zufrieden bin.</p>
<p>Wie immer war ich den Minuten vor dem Start sichtlich nervös, aber schon nach wenigen Kilometern war die Anspannung dahin und das angepeilte Tempo von 4:10 min/km lief sich leicht und locker. Der Baldeneysee bot mit der aufgehenden Sonne, der morgendlichen Ruhe und leichten Nebelschwaden über dem Wasser eine ganz besondere Atmosphäre. Anders als bei den großen City-Marathons fällt es da leicht, sich auf das Laufen zu konzentrieren und den eigenen Rhythmus zu finden. Wer Zuschauermassen, Rahmenprogramm und Event-Charakter sucht, der ist in Essen falsch. Zur Konzentration auf das Wesentliche allerdings ist der Lauf um den Baldeneysee ideal &#8211; kein Wunder, dass gerade ambitionierte Amateure hier regelmäßig ihre persönlichen Bestzeiten aufstellen.</p>
<p>Die Halbmarathonmarke passierte ich nach 1:27:40 h, also fast exakt nach Plan. Kilometer für Kilometer spulte ich jetzt ohne besondere Vorkommnisse ab. Inzwischen hatte sich eine kleine Gruppe gebildet (<a href="http://www.runnersworld.de/bildergalerien/marathon_rund_um_den_baldeneysee_2010_in_essen.193544.htm">hier</a> vom RunnersWorld-Fotografen geknipst). Reihum sorgte einer dafür, dass das Tempo hoch blieb, wobei die Gruppe bald auf nur noch zwei Mitstreiter schrumpfte. Ich fühlte mich richtig gut und etwa bei Km 34/35 zog ich das Tempo nochmal etwas an, lief die Kilometerabschnitte jetzt in rund 4 Minuten. Daran führte kein Weg vorbei, um noch unter 2:55 h zu bleiben. Doch bei Km 38/39 waren die Kraftreserven dann aufgebraucht und ich gab das Vorhaben auf. Die letzten drei Kilometer wurden dann doch noch richtig hart, aber ich verlor zum Glück nur wenig Zeit. Nach genau 2:56:00 kam ich ins Ziel &#8211; ein unglaubliches Glücksgefühl, es geschafft zu haben und pure Freude über die gute Zeit und die ordentliche Platzierung (45. gesamt, 7. M20).</p>
<p>Beim dritten Marathon hat es jetzt also geklappt mit der &#8220;sub 3h&#8221;. Am meisten freue ich mich aber über die Entwicklung &#8211; nach Hamburg 2009 (3:38:30) und 2010 (3:03:27) hatte ich auch in Essen wieder das Gefühl, läuferisch einen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Beim ersten Versuch bin ich noch auf der Ziellinie kollabiert, beim zweiten Versuch lief es immerhin bis Km 35 nach Plan und jetzt hatte ich schon bis Km 39 alles unter Kontrolle. Die Suche nach dem &#8220;perfekten&#8221; Rennen geht natürlich weiter, aber eine positive Erfahrung wie die von Sonntag ist eine große Motivation für den Weg dorthin.</p>
<p>Und jetzt? Erstmal ein paar Tage Pause, und dann beschäftige ich mich langsam mit der Planung für den Rest des Jahres (wie gesagt, die <a href="http://www.trailrun-worldmasters.com/">Trailrun Worldmasters</a> vom 5.-7.11. reizen mich sehr) und vor allem für nächstes Jahr.</p>
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		<title>Essen Marathon: Zurückblicken und vorausschauen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag ist Essen-Marathon, und so wie es aussieht, kann ich jetzt endlich meinen Herbst-Marathon laufen. Nach dem abgesagten Start in Münster ist die Vorfreude riesig: Ich habe richtig Lust auf die 42,195 km rund um den Baldeneysee! Der September war sportlich gesehen ein <a href="http://42195blog.de/2010/10/06/essen-marathon-zuruckblicken-und-vorausschauen/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/10/01243.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/10/01243.jpg" alt="" title="01243" width="345" height="223" class="alignright size-full wp-image-1696" /></a>Sonntag ist <a href="http://www.rwe.com/web/cms/de/38294/home/marathon/">Essen-Marathon</a>, und so wie es aussieht, kann ich jetzt endlich meinen Herbst-Marathon laufen. Nach dem <a href="http://42195blog.de/2010/09/10/to-race-or-not-to-race/">abgesagten Start in Münster</a> ist die Vorfreude riesig: Ich habe richtig Lust auf die 42,195 km rund um den Baldeneysee!</p>
<p>Der September war sportlich gesehen ein ziemlicher Seuchen-Monat für mich: Erst der Infekt vier Tage vor dem Münster-Marathon, dann Rückenprobleme. Die zwangsweise trainingsfreien Tage waren sicher keine optimale Vorbereitung auf Essen, zumal der Trainingsplan natürlich auf Bestform in Münster, also vier Wochen vorher, ausgerichtet war. Ich habe die zusätzliche Zeit vor allem für Regeneration (inkl. ein paar Tagen an der Nordsee) und Crescendo-Einheiten im wettkampfspezifischen Tempo genutzt. Das Gute daran: Meine Beine sind ausgeruht wie selten und das MRT fühlt sich fast schon erschreckend locker an. Der Haken: Ich habe keine Ahnung, wie es mir am Sonntag nach 30 km gehen wird. Meinen ursprünglichen Plan für Münster (2:54 h) werde ich wohl kaum realisieren können, aber Plan B (unter 3 h) sollte machbar sein. Und im schlimmsten Fall bleibt Plan C (Bestzeit, d.h. unter 3:03:27 h).</p>
<p>Und danach? Mal sehen, wie ich mich am Montag fühle. Aber ich habe vom Veranstalter einen Startplatz für die <a href="http://www.trailrun-worldmasters.com/">Trailrun Worldmasters</a> in Dortmund (05.-07. November) bekommen. Und die reizen mich schon, zumal ich einen Großteil der Strecke sehr gut kenne.</p>
<p>Aber jetzt erstmal: Volle Konzentration auf Essen!</p>
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		<title>To race or not to race?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine 48h mehr bis zum Startschuss beim Münster-Marathon &#8211; eigentlich sollte ich mit den Gedanken schon längst an der Startlinie sein. Stattdessen weiß ich leider noch nicht einmal, ob ich Sonntag überhaupt starten kann. Seit Anfang der Woche plagt mich eine Sinusitis, die <a href="http://42195blog.de/2010/09/10/to-race-or-not-to-race/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ms_trikot2010.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ms_trikot2010-498x372.jpg" alt="" title="ms_trikot2010" width="249" height="166" class="alignright size-medium wp-image-1688" /></a>Keine 48h mehr bis zum Startschuss beim Münster-Marathon &#8211; eigentlich sollte ich mit den Gedanken schon längst an der Startlinie sein. Stattdessen weiß ich leider noch nicht einmal, ob ich Sonntag überhaupt starten kann. Seit Anfang der Woche plagt mich eine Sinusitis, die zwar seit gestern wieder abklingt, aber eben auch noch nicht ganz weg ist. </p>
<p>Und so denke ich momentan eher darüber nach, ob die Zeit bis Sonntag um 9.00 Uhr reicht, um wieder fit zu werden. Und wenn ja, ob mein Ziel noch realistisch ist, oder ob es vielleicht vernünftiger wäre, auf das &#8220;Heimspiel&#8221; zu verzichten und stattdessen in Bremen, Köln oder Essen zu starten.</p>
<p>Dazwischen mischt sich immer wieder der Ärger über die Situation &#8211; wochenlang trainiere ich am Limit, völlig ohne Wehwehchen oder gar Verletzungen, und ausgerechnet in der Tapering-Phase eine Woche vor dem Rennen streckt mich eine simple Erkältung nieder. Aber Jammern nützt natürlich nichts, und es gehört zum (Marathon-)Sport dazu, dass man es manchmal eben nicht einmal bis zur Startlinie schafft. Entscheiden werden ich wohl erst morgen Nachmittag und je nachdem, wie ich mich bei ein paar letzten Testkilometern fühle.</p>
<p>Falls Daumen zur Hand sind, dürfen die gerne gedrückt werden&#8230;</p>
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		<title>Countdown für Münster</title>
		<link>http://42195blog.de/2010/08/29/countdown-fuer-muenster/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch zwei Wochen bis zum Saisonhighlight! In den letzten zehn Wochen habe ich so viel und intensiv trainiert wie nie zuvor. Rund 450 Laufkilometer sind dabei allein im August zusammengekommen. Die sind natürlich nicht ganz spurlos an mir vorüber gegangen. Ich fühle <a href="http://42195blog.de/2010/08/29/countdown-fuer-muenster/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/08/august_lut1.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/08/august_lut1-329x498.jpg" alt="" title="Im August" width="164" height="249" class="alignright size-medium wp-image-1675" /></a>Nur noch zwei Wochen bis zum <a href="http://www.volksbank-muenster-marathon.de">Saisonhighlight</a>! In den letzten zehn Wochen habe ich so viel und intensiv trainiert wie nie zuvor. Rund 450 Laufkilometer sind dabei allein im <a href="http://www.runningahead.com/logs/d57bb0b298304985a70aca0bdc96edc5/calendar/2010/8" target="_blank">August</a> zusammengekommen. Die sind natürlich nicht ganz spurlos an mir vorüber gegangen. Ich fühle mich körperlich und auch mental ziemlich ausgelaugt. Auf einmal sind schon 8 km im MRT anstrengend und der Kopf beginnt zu zweifeln. Aber Zweifel und Fragezeichen gehören zum Marathon dazu und es wäre wohl eher alarmierend, wenn die Beine jetzt noch frisch wären.</p>
<p>Heute habe ich die letzte lange Einheit hinter mich gebracht: 35 km mit Endbeschleunigung auf 4:00 min/km (Gesamtschnitt 4:44 min/km). Das lief nochmal richtig gut und war somit ein schöner Abschluss einer eigentlich rund um gelungenen Vorbereitung.</p>
<p>Jetzt folgen zwei relativ ruhige Wochen und dann stehe ich am 12. September hoffentlich ausgeruht und fit an der Startlinie!</p>
<blockquote><p>&#8220;We are different, in essence, from other men. If you want to win something, run 100 meters. If you want to experience something, run a marathon.&#8221; (Emil Zatopek)</p></blockquote>
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