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	<title>Hendrik Auf&#039;mkolk - Langstreckenläufer &#187; Test</title>
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	<description>Website &#38; Blog von Marathonläufer Hendrik Auf&#039;mkolk</description>
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		<title>Test: Polar FT80</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Polar]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, für Joggen-Online die Polar FT80 zu testen. Hier ist mein Erfahrungsbericht: Lieferumfang Die Polar FT80 kommt in einem schicken Karton mit Textil-Brustgurt und dem „Flowlink“, einem USB-Gerät zur drahtlosen Übertragung von Trainingsdaten auf den PC (oder <a href="http://42195blog.de/2011/01/07/test-polar-ft80/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/01/polarft80.jpg"><img src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2011/01/polarft80-498x498.jpg" alt="" title="polarft80" width="250" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1790" /></a>Ich hatte in den letzten Wochen Gelegenheit, für <a href="http://www.joggen-online.de/pulsuhren/polar.html">Joggen-Online</a> die <a href="http://www.polar-deutschland.de/de/produkte/verbessere_deine_fitness/fitness/FT80/">Polar FT80</a> zu testen. Hier ist mein Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong><br />
Die Polar FT80 kommt in einem schicken Karton mit Textil-Brustgurt und dem „Flowlink“, einem USB-Gerät zur drahtlosen Übertragung von Trainingsdaten auf den PC (oder Mac). Außerdem liegt eine gedruckte, recht ausführliche Bedienungsanleitung bei.</p>
<p><strong>Design und Ergonomie<br />
</strong>Die FT80 ist optisch eine der ansprechendsten Fitness-Uhren auf dem Markt – das minimalistische Design und das schwarze Display lassen die Uhr hochwertig wirken und machen sie absolut Büro-tauglich. Das Display ist leider zugleich der größte Schwachpunkt: Der Kontrast ist bei weitem nicht so gut wie auf den Produktfotos und die kleine Schrift lässt sich nur sehr schwer ablesen. Ohne Hintergrundbeleuchtung ist kaum etwas zu erkennen, und selbst mit eingeschalteter Beleuchtung muss man schon sehr genau hinsehen. Für eine Sport-Uhr eigentlich ein echtes KO-Kriterium – wer sich für das Gerät interessiert, sollte es sich daher unbedingt vor dem Kauf im Laden ansehen.<br />
Die Uhr besitzt fünf seitliche Tasten, die allerdings recht schwergängig sind und kaum Feedback geben – so muss man sich stets mit einem Blick auf das Display versichern, dass man die Taste erfolgreich gedrückt hat. Da wiegt die schlechte Lesbarkeit des Displays doppelt schwer.<br />
Der Brustgurt („WearLink“) ist bereits  von anderen Polar-Uhren bekannt. Er lässt sich stufenlos verstellen und hat einen hervorragenden Tragekomfort. Der Pulssensor sendet die Daten codiert zur Uhr und stellt so sicher, dass man nicht die Herzfrequenz anderer Sportler in der Umgebung angezeigt bekommt. Wer häufiger in der Gruppe läuft (oder bei einem großen Marathon) wird das zu schätzen wissen.<br />
Pluspunkt: Die Batterie der Uhr lässt sich ganz einfach selbst wechseln.</p>
<p><strong>Funktionen</strong><br />
Bei der ersten Verwendung fragt die FT80 u.a. Gewicht, Größe, Geschlecht und Alter ab. Außerdem ermittelt die Uhr mittels eines „Fitness-Tests“ anhand des Ruhepulses den sogenannten „OwnIndex“. Dieser soll in etwa dem VO2-max-Wert entsprechen. Über die Genauigkeit kann ich nur spekulieren (mir erscheint der angezeigte Wert deutlich zu hoch), aber Zweifel sind sicherlich angebracht.<br />
Aus den Daten errechnet die FT80 auf Wunsch ein Trainingsprogramm für die nächste Woche mit Zeit- und Intensitätsvorgaben. Nach einer Trainingseinheit und jeweils am Ende der Woche zeigt die Uhr u.a. an,  ob die Trainingsziele erreicht wurden. Das Trainingsprogramm passt sich anschließend entsprechend an.<br />
Natürlich lässt sich die FT80 auch als ganz normale Laufuhr mit Herfrequenz-Messer nutzen. Wie bei Polar zu erwarten, liegen die Stärken aber ganz klar in den Herzfrequenz-basierten Funktionen.<br />
Mithilfe des „Flowlink“ kommen die Trainingsdaten drahtlos auf den Rechner. Sie können dort allerdings nicht ohne weiteres angezeigt werden, sondern müssen erst auf polarpersonaltrainer.com hochgeladen werden. Das mag man aus Datenschutz-Gründen fragwürdig finden, vor allem ist aber lästig, einen wesentlichen Teil der Funktionalität nur über die Website des Herstellers nutzen zu können (einzelne Übungen lassen sich z.B. nur dort anlegen und auf die Uhr übertragen).</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Polar FT80 sieht zwar richtig gut aus, kann als Uhr für (fortgeschrittene) Läufer aber nur bedingt überzeugen. Wem es nicht primär um Kalorienverbrennung und Herzfrequenz geht, der wird vor allem Wert auf leichte Ables- und Bedienbarkeit und einfache Auswertung der Trainingsdaten legen. Gerade in diesen Punkten enttäuscht die FT80 aber.<br />
Wertung: 3 von 5 Sternen</p>
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		<title>Test: Brooks Green Silence</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufschuh-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Brooks]]></category>
		<category><![CDATA[Green Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Green Silence von Brooks ist ein Schuh, der auf den ersten Blick neugierig macht. Schon optisch ist der Green Silence ein Hingucker &#8211; die auffällige Farbgebung, aber vor allem die Tatsache, dass die roten und gelben Flächen links und rechts jeweils vertauscht <a href="http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.brooksrunning.de/2/753/de/Green-Silence.html">Green Silence</a> von Brooks ist ein Schuh, der auf den ersten Blick neugierig macht. Schon optisch ist der Green Silence ein Hingucker &#8211; die auffällige Farbgebung, aber vor allem die Tatsache, dass die roten und gelben Flächen links und rechts jeweils vertauscht sind, heben den Schuh aus der Masse hervor. Das Design ist natürlich Geschmacksache &#8211; mir gefällt es sehr gut, manch einem wird es vielleicht etwas zu aggressiv sein.</p>

<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3413/' title='IMG_3413'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3413-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3413" title="IMG_3413" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3415/' title='IMG_3415'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3415-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3415" title="IMG_3415" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3417/' title='IMG_3417'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3417-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3417" title="IMG_3417" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3418/' title='IMG_3418'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3418-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3418" title="IMG_3418" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3414/' title='IMG_3414'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3414-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3414" title="IMG_3414" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2010/05/24/test-brooks-green-silence/img_3416/' title='IMG_3416'><img width="160" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3416-160x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3416" title="IMG_3416" /></a>

<p>Wichtiger sind bei einem Laufschuh ohnehin die inneren Werte &#8211; mit 196 Gramm ist der Green Silence ein ausgewiesenes Leichtgewicht, bietet dafür aber erstaunlich viel Dämpfung. Erreicht wird das durch eine sehr flexible Zwischensohle aus einem Stück. Diese Konstruktion erinnert wohl nicht ganz zufällig an den Lunar Racer von Nike. Interessant sind auch die asymmetrische Schnürung und die Zunge, die an einer Seite nahtlos in das Seitenstück übergeht.</p>
<p>Das Laufgefühl im Green Silence ist zunächst ziemlich ungewohnt: Die Zehen haben mehr Freiheit und die Fußmuskeln müssen mehr arbeiten. Man läuft fast automatisch auf dem Vorfuß &#8211; fast wie beim Barfußlaufen. Der Schuh gibt kaum Stabilität, stattdessen wird der Stützapparat des Körpers gefordert. Das spürt man nach den ersten Läufen mit dem Schuh durch Muskelkater an bisher unbekannten Stellen. Der legt sich zwar nach ein paar Trainingseinheiten, aber ein Schuh für jeden Tag und vor allem für den Long Run ist der Green Silence nicht &#8211; als solcher ist er aber auch nicht konzipiert. Stattdessen eignet er sich hervorragend für schnelle Tempoeinheiten auf der Straße. Auf der Bahn ist er mir dagegen etwas zu weich, aber auch das ist natürlich individuell verschieden.</p>
<p>Erwähnenswert ist noch, dass der Green Silence auch aus ökologischer Sicht eine gute Figur macht (daher der Name): Er wird zu 75% aus recyceltem Material hergestellt, die Sohle ist biologisch abbaubar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Green Silence ist ein toller Schuh für schnelle Einheiten und biomechanisch effiziente Läufer. Als Trainingsgerät möchte ich ihn nicht mehr abgeben &#8211; für Distanzen jenseits des Halbmarathons bietet er aber zu wenig Unterstützung. Zu bemängeln gibt es eigentlich nur den für meinen Geschmack etwas zu breit geschnittenen Vorfußbereich.</p>
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		<title>Test: New Balance 827</title>
		<link>http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuh-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Laufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[New Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leichtgewicht von New Balance im Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://42195BLOG.de/2009/08/21/post-von-new-balance/">Ende August</a> schickte New Balance mir das Lightweight-Modell <a href="http://newbalance.de/running/lightweight.php?productId=450">NB 827</a> und nach einigen Einheiten in unterschiedlichem Tempo und Gelände wird es jetzt Zeit für den ausführlichen Testbericht. Der ist natürlich höchst subjektiv &#8211; aber gerade die subjektiven Eindrücke kommen in den einschlägigen Laufzeitschriften ja meist nicht vor und sind deshalb vielleicht für den einen oder anderen interessant. Ich verzichte auch bewusst auf eine Testnote.</p>

<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/01/' title='Der New Balance 827'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/01-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der New Balance 827" title="Der New Balance 827" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/02/' title='Flacher Aufbau und geringe Sprengung'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/02-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flacher Aufbau und geringe Sprengung" title="Flacher Aufbau und geringe Sprengung" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/03/' title='Gut zu erkennen: Fersenspalte und Kerben im Vorfuß'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/03-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gut zu erkennen: Fersenspalte und Kerben im Vorfuß" title="Gut zu erkennen: Fersenspalte und Kerben im Vorfuß" /></a>

<p>Der 827 ist als sogenannter Lightweight-Trainer zwischen reinen Wettkampfmodellen und normalen Trainingsschuhen angesiedelt. Dementsprechend sollte er zwar möglichst leicht sein, andererseits aber auch genug Komfort und Dämpfung für den täglichen Einsatz bieten. Diesen Spagat, so viel vorweg, meistert der 827 erstaunlich gut.<br />
<span id="more-728"></span><br />
Mit 270 g gehört der 827 zwar nicht zu den Ultra-Leichtgewichten, für einen voll ausgestatteten Schuh kann sich das Gewicht aber absolut sehen lassen. Die 60-70 g weniger im Vergleich zu normalen Schuhen spürt man schon in der Hand, aber vor allem am Fuß.</p>
<p>Schon auf den ersten Blick fällt der flache Aufbau mit praktisch nicht wahrnehmbarer Sprengung (Höhendifferenz zwischen Ferse und Zehenbereich) auf. Der 827 ist nicht gestützt und bietet selbst für einen Neutralschuh relativ wenig Stabilität. Das ist nicht negativ &#8211; für Überpronierer ist der Schuh aber definitiv nicht geeignet. Als leichter Supinierer komme ich mit dem 827 gut zurecht, auch wenn ich 1-2 Trainigseinheiten gebraucht habe, bis ich mich an den geringen Seitenhalt gewöhnt hatte. Vorteil: Der natürliche Stützapparat wird gefordert. </p>
<p>Für einen Lightweight-Trainer ist der 827 sehr gut gedämpft, sowohl im Fersen- als auch im Vorfußbereich. Für meinen Geschmack ist er sogar fast ein wenig zu weich abgestimmt. Zusammen mit der dem sehr angenehmen, fast Strumpf-artigen Oberbau ohne Nähte im Innenmaterial ist der Schuh so komfortabel, dass ich ihn ohne Probleme auch auf längeren Distanzen laufe.</p>

<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/04/' title='Profilierte Schnürsenkel verhindern ungewolltes Lösen'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/04-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Profilierte Schnürsenkel verhindern ungewolltes Lösen" title="Profilierte Schnürsenkel verhindern ungewolltes Lösen" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/05/' title='Besonders leichte Zwischensohle'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/05-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besonders leichte Zwischensohle" title="Besonders leichte Zwischensohle" /></a>
<a href='http://42195blog.de/2009/09/25/test-new-balance-827/attachment/06/' title='Optimaler Halt am Mittelfuß durch das N-Lock-System'><img width="120" height="120" src="http://42195blog.de/wp-content/uploads/2009/09/06-160x160.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Optimaler Halt am Mittelfuß durch das N-Lock-System" title="Optimaler Halt am Mittelfuß durch das N-Lock-System" /></a>

<p>Die Passform hat in meinen Augen Licht und Schatten: Während der Schuh am Mittelfuß wie angegossen sitzt (auch dank der <a href="http://newbalanceblog.de/2009/09/specials/new-balance-technologien-im-uberblick-obermaterialien/">N-Lock-Schnürung)</a>, ist die Zehenbox etwas überdimensioniert, vor allem in der Höhe. Wer gerne viel Bewegungsfreiheit für die Zehen hat, wird das mögen, für mich ist es aber eher störend und der einzige echte Kritikpunkt.</p>
<p>Am Abrollverhalten gibt es dagegen nichts zu meckern. Wie man es von einem Lightweight-Trainer erwartet fühlt sich der 827 vor allem bei höheren Geschwindigkeiten richtig gut an. Dazu trägt vor allem der sehr dynamische Vorfußbereich bei. Die Sohlenüberhänge könnten etwas geringer sein, was die Trittfläche verkleinern und den Schuh wohl noch schneller machen würde. Pluspunkte gibt es für das Sohlenmaterial: Auch auf nassem Asphalt bietet der Schuh guten Grip.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der New Balance 827 ist ein sehr dynamischer Schuh für biomechanisch effiziente Läufer, die einen guten Kompromiss aus Gewicht und Komfort suchen. Er eignet sich sowohl für Wettkämpfe (bis Halbmarathon oder sogar darüber hinaus) als auch für den Trainingsalltag. </p>
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